Die letzte Geschichte von Amira

Assia dello Spirito del Bosco 24.12.2008 – 08.05.2020

Wer mein Buch kennt, der kennt auch die Geschichten von Amira. Sie war von meinem ersten Lagottowurf und wird immer in unseren Herzen bleiben. Jetzt rennt sie mit all ihren Freunden auf der anderen Seite und wartet auf uns…

Was fĂŒr ein wunderbarer Tag! Blauer Himmel, Schwalben ziehen vorbei, es ist warm an der Sonne, kĂŒhl im Schatten unter jenem Baum, wo ich immer meine Kuschel-Löcher buddelte. Duftende Blumen, ein TannenzĂ€pflein neben mir, und ich liege mit meinem Kopf auf der Brust von Meistermein, höre sein Herz: Tadamm. Tadamm. Tadamm.
Was eine Reise! Ich kam an bei Meistermein und seinem Rudel, es wurde Dunkel, er legte eine Decke auf den Boden, legte mich auf seine Brust. Ich war aufgeregt, doch dann hörte ich seinen Herzschlag. Tadamm. Tadamm. Tadamm. Und so, zum ersten Mal an einem fremden Ort, zum ersten Mal getrennt von meiner Mama, fiel ich in den Schlaf.
Jeden Abend legte er sich auf den Boden, und ich lauschte seinem Herzschlag, bis ich eingeschlafen war. Nach einigen Tagen konnte ich neben ihm schlafen, dann fand ich ein PlÀtzchen, das mir behagte, und schliesslich schlief ich jede Nacht, ohne dass ich Meistermeins Herzschlag brauchte. Ich wusste: Am Morgen war er da, kam aus dem Zimmer, ich tanzte vor Freude, er legte mir die Leine an, raus, nur raus, die Welt erleben!
Das ist nun schon Jahre her. Und ja, wir erlebten die Welt. WĂ€lder und Berge, Schnee, Meer, weite Wiesen. Wir flogen ĂŒber die Welt, ich liebte es aus dem Fenster zu schauen, die Landschaft raste unter mir davon, oh, es war so aufregend. Schwimmen in reissenden BĂ€chen, Spielen, oh, ich liebte es! Tannenzapfen, die er warf und ich ihm zurĂŒckbrachte, auch wenn ich schon mĂŒde war gab es nur eines: Mehr! Mehr! Ich will noch mehr!
Und ja, es gab dunkle Tage. Wenn ich verletzt war, oder krank, oder wenn er fĂŒr einige Tage verschwand. Aber sonst: Ich war immer an seiner Seite.
Nun ja. Fast immer. Manchmal gingen wir spazieren. Er wollte den Weg dem Waldrand entlang nehmen, ich den Weg zum Fluss. Er schreitet voran, ich warte, schaue ihm nach. Und nehme einen anderen Weg. Runter, zum Fluss, baden, spielen, dann durch den Wald, der Fuchsspur nach, hoch, oh, ich finde einen Weg, gehe zum Rastplatz, dort in den Brunnen, die Kinder kreischen vor VergnĂŒgen, ich warte im Brunnen und schaue zum Horizont bis ich Meistermein sehe, stehe auf im Wasser, schaue noch einmal, bis ich mir sicher bin, springe aus dem Brunnen, stehe auf den Weg und warte, bis er kommt. Wir haben uns immer gefunden. Manchmal wartete er eine Stunde am selben Ort, und wenn ich mich ausgetobt hatte, kam ich zu ihm. Er vertraute mir, und ich vertraute ihm.
Wir waren in Italien. Im Piemont. Ein kleines Hotel, sie kannten uns, sie liebten mich. Wenn Meistermein anrief meinten sie immer: Amira kommt auch! Nicht ohne Amira! Und Meistermein schaute zu mir, ich zu ihm, und er sagte: NatĂŒrlich mit Amira. Mich gibt es nur mit ihr.
Im Hotel gaben sie uns das grösste Zimmer, ebenerdig, zwei TĂŒrflĂŒgel, die sich zum Garten öffneten, und dann, hinter dem Garten: Weinberge, Olivenhaine, Wald, und wir standen am Morgen auf, ich rannte, Wildniss, Freiheit! Durch die Wiesen! Den Berg hoch und runter, und dann, am Abend, in eine Herberge zum Essen, oh, sie kannten uns alle, gaben mir Schinken, Wurst, und plötzlich mochte ich nicht mehr. MagenkrĂ€mpfe. Am nĂ€chsten Tag mochte ich beinahe nicht mehr rennen, ich hatte Durchfall, und Meistermein meinte, es komme vom vielen Schinken, strich mir ĂŒber den Kopf… „Was haben wir denn hier? Eine Zecke?“ Er wuselte durch mein Fell. Nein, keine Zecke. Nur einen kleinen Knubbel.
Zuhause rief er dem Tierarzt an. „Oh, das könnte eine Zyste sein.“ Und das Leben ging weiter. OhrenentzĂŒndung. Der Tierarzt meinte, ich habe eine Allergie entwickelt, fortan gab es DiĂ€tfutter aus der BĂŒchse, hmm, es war lecker, ich liebte es, jeden Tag. Vielleicht lag es an der Allergie, dass meine Augen anfingen zu trĂ€nen. Beim Tierarzt war der Knubbel nun grösser. Sie stachen rein, oh, ich hasse TierĂ€rzte, Nadeln, genau so, wie Meistermein! Aber immerhin: Der Knubbel war jetzt kleiner, und endlich konnte ich wieder blinzeln, der Druck und die Spannung waren weg, es sei wohl tatsĂ€chlich eine Zyste, meinte der Tierarzt, er wolle sie rausschneiden.
Habe ich schon gesagt, dass ich TierÀrzte hasse? Sie bedeuten Spritzen. Und ich hasse Nadeln. Habe ich das schon gesagt?
Wir gingen nach Mailand, in eine Wohnung, die wir schon kannten, in einen Hundepark, inzwischen bin ich ja eine alte Dame, also sage ich den Jungspunden, wo es lang geht! ZurĂŒck in die Schweiz, ĂŒber einen Berg, aussteigen, Spielen im Schnee, oh, dieser Schnee, man kann sich in ihn fallen lassen ohne dass es schmerzt, sich darin rumrollen, was unter dem Schnee liegt riecht intensiv, ich kann SchneebĂ€lle jagen, sie im Tiefschnee suchen, stundenlang.
Winter. Nur es schneit nicht. Meistermein schert mein Fell. Der Knubbel ist wieder da. Grösser. Er ruft beim Tierarzt an, wir gehen hin (habe ich erwĂ€hnt, dass ich TierĂ€rzte…). Und diese Allergie! Manchmal muss ich niessen, pausenlos, manchmal schlage ich die Nase an und Blut kommt raus, aber was soll’s, ich habe schlimmeres erlebt. Die Ärztin hört Meistermein zu und sagt: Nein, ich will nicht, dass wir operieren… zuerst ins Tierspital, schauen…
Meistermein wird krank, und auch ich fĂŒhle mich nicht wohl. Es ist zum ersten Mal, seit wir uns vom Rudel getrennt haben, dass ich zu seinem Bett gehe, meine Vorderpfoten auf das Bett lege, er sagt: „Ja, komm.“ Und zum ersten mal liege ich in seinem Bett, neben ihm, ich höre ihn schwer atmen, er spricht von einer Krone, aber auf Latein: Corona. Manchmal steht er auf, geht ins Badezimmer, hustet bis er ohnmĂ€chtig wird oder erbricht, ich bleibe bei ihm, ich bin immer bei ihm, neben ihm. Wenn er aufwĂ€cht, liege ich neben ihm und schaue ihm ins Gesicht.
Obwohl er krank ist, steht er auf, legt mir die Leine an, wir gehen ein paar Schritte, langsamer, aber wir sind draussen, und manchmal, wenn es Nacht ist, steht er auf, nimmt die Leine, wir gehen raus, in den Wald, immer noch langsam. Ich niesse. Dann durch den Wald. Ich muss wieder niessen. Und nochmal.
Er will mir ĂŒber den Kopf streicheln, ich weiche aus.
Jeden Tag geht es ein wenig besser mit ihm, und jeden Tag gehen wir raus, einmal, zweimal, dreimal, wir spielen zusammen, oh, es ist eine atemlose Zeit. Ich verstehe nicht, weshalb wir nicht mehr ins BĂŒro gehen, egal, nur raus, spielen, schwimmen, rennen, durch den Wald, durch die Felder, es ist wunderbar. Nachts raus. Am Tag raus. Raus. Immer wieder raus.
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Langsam dringen die Worte zu mir: „Es ist alles gut, Amira. Alles ist gut!“
Und um mich herum entsteht der Raum, ein Tisch, Fensnter, mein Korb, und ich spĂŒre wieder meine Beine, stehe auf, falle um. Meistermein nimmt mich in den Arm. Um mich herum Speichel und Urin. Woher kommt das? Meistermein trĂ€gt mich zum Auto, wir fahren los, zum Tierarzt, wieder ein Stich in die Zyste, ich verstehe kein Wort.
Ach, am Abend, es geht mir wieder gut. Und wieder raus. Am nÀchsten Tag raus. In den Wald. Dann durch Felder. Jeden Tag. Es wird warm, ich bade, jage Tannenzapfen, die Meistermein mir wirft, wir bleiben zuhause, das Futter schmeckt wunderbar.
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Meistermein trÀgt mich ins Auto, langsam erkenne ich mich selber, wir fahren los, oh, es geht mir gut, lass uns spielen!
„Eine Woche ist es her“, erzĂ€hlt Meistermein dem Mann im weissen Kittel. „Und heute wieder.“
Heute wieder was? Keine Ahnung, was Meistermein meint. War da etwas? Ich gehe mit dem Mann mit, ich schlafe ein, als er mich in eine Röhre legt, als ich aufwache ist mir schwindlig. Der Mann nimmt mich an die Leine, geht raus, Meistermein wartet. Er wartete dort wĂ€hrend sechs Stunden, oh, ich freue mich! Der Mann spricht zu Meistermein, ganz langsam und vorsichtig, und Meistermein fĂ€ngt an zu weinen, er schluchzt, kniet zu mir und knuddelt mich, seine TrĂ€nen lecke ich weg, wir gehen zum Auto, fahren in den Wald, oh, wunderbar, ein Spaziergang! Ich renne durch die Felder, wĂ€lze mich am Boden, manchmal muss ich hĂŒpfen um zu sehen, wo Meistermein ist. Da! Da ist er! Wunderbar! Ich renne durch den grĂŒnen Dschungel, hĂŒpfe, sehe Meistermein, renne weiter, dort ist der Bach, rein ins Wasser!
Am Abend Futter, gleich gehen wir wieder ra…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Und weshalb ist plötzlich das Rudel hier? So schön! Ich will aufstehen. Es geht nicht. Alle vom Rudel kommen, streicheln mich, als ich wieder laufen kann gehe ich von einem zum andern, begrĂŒsse jeden und alle. Schliesslich ist es schon spĂ€t in der Nacht, Meistermein nimmt die Leine, wir gehen raus. Was ist das fĂŒr ein komisches GerĂ€usch? Ich schaue zurĂŒck. Meine Pfote schleift ĂŒber den Boden, ist es meine Pfote?
Das Rudel geht, und Meistermein und ich gehen nach Hause, in die Wohnung. Essen ist im Fressnapf. Ich mag nicht. Ich…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Überall um mich herum Speichel und Blut. Von wem? Als ich aufstehen kann gehe ich rum. Wo bin ich. Ah, hier ist ein Zimmer. Es riecht vertraut. Ich schaue. Ein Mann liegt im Bett. Er steht auf, schaut mich an. Egal. Zum nĂ€chsten Zimmer. War ich hier schon mal? Hm. Zum nĂ€chsten Zimmer. Oh, ein Balkon. Ich schaue auf die Strasse. In ein anderes Zimmer. Dort sitzt ein Mann auf seinem Bett, schaut mich an. Wer mag das sein? Egal, weiter…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Ein paar Schritte. Dann mal schauen.
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Ich stehe auf. Ein paar Schritte. Es ist mĂŒhsam. Wo bin ich? Oh, Futter! Hm. Aber ich bin durstig. Da gibt es eine SchĂŒssel mit Wasser. Wie geht Trinken?
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Es ist Nacht, dunkle Nacht, und ich schlafe ein.
Was fĂŒr ein wunderbarer Morgen! Die Sonne scheint, ich wache auf dem Balkon auf. Hunger! Ab zu Meistermein! Er macht sich einen Kaffee, ich will zu ihm…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Ein paar Minuten spĂ€ter gehen wir zu einer TĂŒr. Sie öffnet sich. Hm. Soll ich reingehen? Okay. Meistermein steht neben mir, drĂŒckt einen Knopf. Es bewegt sich etwas. Die TĂŒre öffnet sich, und wir gehen zu einem schwarzen Monster, das seinen Mund öffnet. Und jetzt? Was soll das? Meistermein kommt zu mir, hebt mich hoch, setzt mich in das Monster, das Maul schliesst sich, und im Bauch des Monsters bewegen wir uns fort. Als das Monster mich ausspuckt, sind wir bei einem Garten. Halt! Ich kenne diesen Garten. NatĂŒrlich! Hier habe ich frĂŒher mit dem Rudel gewohnt! Wunderbar. Ich erinnere mich! Ah, hier hat es Blumen, eine Wiese, BĂŒsche, und einen Tannenzapfen, den ich zum Spielen brauchte!
Alle vom Rudel sind hier, ich gehe zu jedem, oh, Dich kenne ich. Dich auch! Mein Schwanz wedelt, ich suche mir ein PlĂ€tzchen in der Sonne, lege mich hin…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Diese Schmerzen! Meistermein gibt mir ein StĂŒck Wurst. Ich spĂŒre beim Fressen, dass etwas in der Wurst ist. Er hatte mir schon frĂŒher so etwas gegeben. Nicht mit mir! Ich nahm es in den Mund, wartete, ging in ein anderes Zimmer, spuckte es aus, diese Tablette im Futter blieb liegen, und ich konnte das essen, was ich mochte. Manchmal fand Meistermein mein Tablettenversteck und lachte.
Jetzt ist mir das alles egal. Ich fresse, es ist so lecker, und nach einem Weilchen ist der Schmerz weg. Ich schaue mich im Garten um, oh, der Teich, die Fische, ich erkenne alles…
Was ist das? Meistermein liegt neben mir am Boden, hÀlt mich, er spricht, aber ich verstehe kein Wort. Wo bin ich? Ich will aufstehen, aber es geht nicht, meine Beine sind weg, alle, und was ist das vor mir, wo bin ich?
Wieder liege ich am Boden. Die Zeit ist merkwĂŒrdig. Eben war ich hier, jetzt da, dann dort. Ich erinnere mich: Genau! Tannenzapfen. Spielen! Meistermein wirft, oh, plötzlich geht alles wunderbar, ich renne, ich fliege! Meistermein ist da! Er spielt mit mir! Oh, wie wunderbar! Die MĂŒdigkeit ist weg, und als er sich hinsetzt, wĂŒrde ich gerne noch weiterspielen.
Aber eine Frau kommt. Hm. Die hab ich auch schon mal gesehen. Meistermein nimmt mich. Hey, ich will nicht! Ich kratze, merke, wie meine Krallen die Haut seiner Brust treffen. Dann ein Stich.
Ich bin mĂŒde. Meistermein hebt mich hoch, legt mich auf seine Brust. Tadamm. Tadamm. Tadamm.
Ich höre sein Herz. Die Frau rasiert mein Bein. Tadamm. Tadamm. Tadamm.
Ich fĂŒhle mich zuhause. Sein Herz. Tadamm. Tadamm. Tadamm.
Es wird warm. Schnarche ich? Tadamm. Tadamm. Tadamm.
So mĂŒde. Tadamm. Tadamm. Tadamm.
MĂŒde.
Tadamm. Tadamm. Ta

2 Gedanken zu “Die letzte Geschichte von Amira

  1. Wunderbare Geschichte , sehr ergreifend geschrieben ! Danke dafĂŒr …
    Unsere Tiere gehen uns voraus in eine Welt in der alles schön und gut ist ..
    Run free , liebe Amira und grĂŒĂŸ mir Zares, Schubi und Bulli ❀
    đŸ€”đŸ€— Bis bald

    Liken

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